Aktuelles

28. Jahrestreffen der Gemeinschaft in Lichtenstern

Die Blätter fallen, fallen wie von weit,
 Als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
 Sie fallen mit verneinender Gebärde. Und in den Nächten fällt die schwere Erde
 Aus allen Sternen in die Einsamkeit. Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
 Und sieh dir andre an: es ist in allen. Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
 Unendlich sanft in seinen Händen hält.

Pfingsten 2021

„Mit dem Heiligen Geist kann ich nichts anfangen,“ hören wir immer wieder. Das ist verständlich, aber wichtiger ist die Frage, ob der Heilige Geist etwas mit mir anfangen kann. Der Heilige Geist, das ist die Unverfügbarkeit Gottes. Er ist nicht be-greifbar, aber von großer Kraft.

Kantate

Kantate – der Name des vierten Sonntags nach Ostern benennt eine wesentliche Lebensäußerung unseres Glaubens. „Kantate – Singt!“ Uns Christen braucht man das nicht zweimal zu sagen. Kein Gottesdienst, in dem nicht gesungen würde! Eigentlich!

Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden!

Mehr als 80 Muskeln werden gebraucht, 18 allein im Gesicht. Der Puls rast, innere Organe, vor allem Zwerchfell und Lunge werden aktiviert, die Muskeln in den Beinen, sogar die Blasenmuskulatur, erschlaffen. – Nicht von den Symptomen einer Coronainfektion ist die Rede, sondern vom Lachen.

„Wie Gott mir, so ich dir“

Bischof Bode begrüßte Regionalbischof Klahr aus Emden zur 20. Ökumenischen Neujahrsvesper im Dom zu Osnabrück als langjährigen ökumenischen Freund im Bistum, dem Ökumene ein Herzensanliegen sei. Der Präsenzgottesdienst sei auch ein Zeichen der ökumenischen Präsenz in der Stadt, so Bischof Bode. Er zeige, dass das Miteinander der Konfessionen eine Selbstverständlichkeit in Stadt und Region sind.

Tschüss Dauerkrise, hallo radikale Hoffnung …

... so titelte das Kulturmagazin „Titel, Thesen, Temperamente“ in seiner Sendung am 13. Dezember. Hinter uns liegt ein anstrengendes Jahr. Wir sind mitten in einem pandemischen „Lockdown“. Der Zukunftsforscher Matthias Horx sieht uns in einer „Tiefenkrise“. Sie unterbricht Beziehungen, stellt Vertrautes infrage, führt die Verletzlichkeit des Lebens vor Augen. Wir haben vieles zu entscheiden und wissen nicht, ob die getroffenen Entscheidungen richtig sind.

In Ängsten und siehe, wir leben!

Das war das Motto des Kirchentages in Frankfurt 1975 und doch passt es genau in unsere eigenartige Advents- und Weihnachtszeit 2020. Ja, wir haben allen Grund, uns zu ängstigen und doch leben wir! Es ist die Gnade Gottes, dass wir leben und selbst wenn wir krank werden oder sterben, sind wir in Gottes Hand!

Ein feste Burg ist unser Gott

Der 31. Oktober 1517 und die Veröffentlichung der 95 Thesen Martin Luthers zu Ablass und Buße gelten zu Recht als Beginn der Reformation. Sie waren der Beginn für eine neue Sicht von Kirche und Glauben, die dann auch eine umfassende Veränderung der kirchlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse bewirkte, deren Auswirkungen kaum überschätzt werden können.

Das Kloster Loccum bekommt einen neuen Abt

Landesbischof Ralf Meister aus Hannover ist neuer Abt des traditionsreichen Klosters Loccum bei Nienburg. Der 58-jährige Theologe tritt die Nachfolge von Horst Hirschler (87) an, der das Amt 20 Jahre lang innehatte.

In welchem Maß Gott geliebt werden muss

"​Sieh hier vor allem, in welchem Maß, oder besser, wie ohne Maß Gott von uns geliebt zu werden verdient: Er hat – um in wenigen Worten das bereits Gesagte zu wiederholen – uns zuerst geliebt, er, der so groß ist, hat uns so sehr und ohne unser Verdienst geliebt, uns, die so Kleinen, so, wie wir sind."

PFINGSTEN: „Geburtstag der Kirche“

Herzlich grüßen wir Sie!

»Die Gemeinde Jesu Christi wahrt und pflegt nicht das Gedächtnis eines Toten, sondern sie darf von der Gegenwart und in der Gegenwart des lebendigen Herrn leben. Das ist die Zusage Jesu Christi an die Seinen. Und um die Erfüllung dieser Zusage geht es Pfingsten. Die Jünger haben an jenem ersten Pfingsten nicht einen Kulturring zur Pflege des Geistes- und Gedenkgutes Jesu gegründet, sondern die gegenwärtige Macht und Herrschaft des Auferstandenen erfahren und bezeugt. Darin wurde die Erfüllung der Zusage Jesu offenbar, dass er bei den Seinen bleiben werde. Um die Erfüllung dieser Zusage geht es auch heute, darum geht es in unserem ganzen Glauben. Glauben heißt ja nicht: etwas früher einmal Geschehenes als wirklich geschehen gelten zu lassen, sondern glauben heißt: rechnen mit dem gegenwärtigen Gott und leben unter seiner Herrschaft« (Johann Tibbe).

ER behütet sein Volk wie seinen Augapfel

... lautet die Losung für den 1. Sonntag nach Ostern (QUASIMODOGENITI), 5Mose 32,10.

In diesen Tagen vom 19.-22. April 2020 denken wir besonders intensiv aneinander, weil wir uns leider nicht treffen können. Aber wir sind im Geist und Gebet verbunden! Und irgendwann feiern wir alle wieder miteinander: zu Hause mit unseren Lieben am festlich gedeckten Tisch und in der Klosterkirche Lehnin am Tisch des Herrn. Die Freude an Gott ist unsere Kraft!

Der Herr ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden!

TAG DER AUFERSTEHUNG DES HERRN (Ostern)


1. Johannes 19/20

41 Es war aber an der Stätte, wo er gekreuzigt wurde, ein Garten und im Garten ein neues Grab, in das noch nie jemand gelegt worden war.
42 Dahin legten sie Jesus wegen des Rüsttags der Juden, weil das Grab nahe war.
11 Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Als sie nun weinte, beugte sie sich in das Grab hinein
12 und sieht zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, einen zu Häupten und den andern zu den Füßen, wo der Leichnam Jesu gelegen hatte.
13 Und die sprachen zu ihr: Frau, was weinst du? Sie spricht zu ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben.
14 Und als sie das sagte, wandte sie sich um und sieht Jesus stehen und weiß nicht, dass es Jesus ist.
15 Spricht Jesus zu ihr: Frau, was weinst du? Wen suchst du? Sie meint, es sei der Gärtner, und spricht zu ihm: Herr, hast du ihn weggetragen, so sage mir: Wo hast du ihn hingelegt? Dann will ich ihn holen.
16 Spricht Jesus zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und spricht zu ihm auf Hebräisch: Rabbuni! das heißt: Meister!
17 Spricht Jesus zu ihr: Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott.
18 Maria Magdalena geht und verkündigt den Jüngern: „Ich habe den Herrn gesehen", und was er zu ihr gesagt habe.

Informationen

O dass mein Leben deine Gebote mit ganzem Ernst hielte. Psalm 119,5 Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es...

Neuerscheinung

Martin Heider | Christian Kayser (Hg.) DAS DOBERANER MÜNSTER BAU |GESCHICHTE | KONTEXT Der 344-seitige Band über...

Neujahrsgruß

Liebe Leserinnen und Leser, wir grüßen Sie mit der Jahreslosung 2020:Ich glaube; hilf meinem Unglauben! Markus...

Grüß Gott!

Wir haben die Internetpräsenz unserer Gemeinschaft neu gestaltet. Wir freuen uns auf Ihre Reaktion,verehrte...