Kloster Malchow
zwischen Plauer See und Müritz

an der Autobahn A 19  Berlin-Rostock, Abfahrt Malchow 
In der DDR-Zeit wurde die Umgebung der Klosterkirche landwirtschaftlich genutzt.
Seit 1997 befindet sich die Klosterkirche im Besitz der Stadt Malchow
und dient seither als Ausstellungsraum des Mecklenburgischen Orgelmuseums
sowie als Ort für Konzerte und Trauungen.

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1298 wurde der Orden der Büßerinnen der Heiligen Maria Magdalena
von Röbel nach Malchow verlegt und erhielt hier von Fürst Nikolaus II. von Werle neben dem Patronat über die Klosterkirche auch ein Gebäude zur Einrichtung eines Klosters. Im 14. Jahrhundert traten die Nonnen den Zisterziensern bei.
Nach der Reformation bestimmten 1572 die Herzöge Johann Albrecht I. und Ulrich
die Klöster Dobbertin, Malchow und Ribnitz zu Damenstiften
»... zu christlicher ehrbarer Auferziehung der inländischen Jungfrauen«

Wer durch die Mecklenburgische Seenplatte bummelt,
fühlt sich irgendwann vom hohen Kirchturm der
Klosterkirche Malchow
magisch angezogen.
Auch die übrigen Gebäude der Klosteranlage werden schrittweise
grundlegend saniert für eine kombinierte Nutzung aus Kultur und Wohnen. Ein erster Schritt wurde mit der Eröffnung der
Ausstellung Regionaler Künstler im Mai 2008 getan.
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Noch ist es schwierig zu erkennen, welch Kleinod dort unter altem Verputz schlummert, wer jedoch Malchow und seinem Kloster einen Besuch abstattet, wird sich der Faszination kaum entziehen können.
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Die heutige eindrucksvolle Kirche wurde allerdings erst 1849
im neogotischen Stil errichtet und nach einem verheerenden Feuer
zwischen 1888 und 1890 wieder aufgebaut.
Klosterkirche                                    Stadtkirche