26. Jahrestreffen in Arnsburg

Sonntag bis Mittwoch  -  vom 22.04.-25.04.2018

Wen überrascht es?
Besonderes Interesse fand der Rückblick von Margot Käßmann
Sonderbotschafterin der EKD, auf das Reformationsjjubiläum 2017!
Hier der Artikel der Gießener Allgemeinen vom 25.04.2018

Weitere Beiträge zu unserer Tagung folgen auf dieser Seite

Kurzbericht von Paul Geißendörfer
Dank an das Team
Die Leitung und Verantwortung der 1992 in Heilsbronn begründeten „Gemeinschaft Evangelischer
Zisterzienser-Erben in Deutschland“ liegt seit 1. September 2013 in der Hand des Pfarrerehepaares
Axel und Claudia Lundbeck in Goslar, dort befindet sich auch die Kontaktstelle.
Ein engagiertes Team mit verteilten Aufgaben steht zur Seite.
Die 26. Jahrestagung in Arnsburg 2018 hat erneut gezeigt, wie die inhaltliche und organisatorische Arbeit
im Rahmen der „Loccumer Erklärung 2005“ ihre Fortsetzung findet. Leitung und Team verdienen Dank
und Anerkennung für ihre Arbeit, besonders dafür, daß sich die Gemeinschaft in deren Händen gut
aufgehoben weiß.
Zu meinem Bericht:
Hingewiesen wird auf den neuen Sonntagsblatt-Glaubenskurs „Mystiker. Der innere Weg zu Gott.“ -
Ab Ostern 1 Jahr lang Woche für Woche eine neue Folge im Sonntagsblatt, der Evangelischen
Wochenzeitung für Bayern (www.sonntagsblatt.de <http://www.sonntagsblatt.de>). Die 52
geschilderten Persönlichkeiten geben Einblick in die Erscheinungsformen christlicher Mystik.
Eine gute Vorbereitung für das nächste Jahrestreffen in Helfta.
Die EKD hat eine Online-Umfrage zum Thema Gottesdienst gestartet. Der Fragebogen, den eine
Arbeitsgruppe der Liturgischen Konferenz auf den Weg gebracht hat, kann unter www.zur-kirche.de
<http://www.zur-kirche.de> ausgefüllt werden. Vor allem über das Internet soll die Befragung
Verbreitung finden.
Die Auswertung der Umfrage beginnt im Sommer. Mit ersten Ergebnissen ist im Herbst zu rechnen. An
dieser Umfrage sollte sich auch die „Gemeinschaft“ beteiligen und die Teilnahme an der Befragung
auch im Bekanntenkreis empfehlen.
Einen Beitrag zum Europäischen Kulturerbejahr 2018 - (European Cultural Heritage Year - ECHY)
unter dem Titel „Vielfalt in der Einheit - Zisterziensische Klosterlandschaften in Mitteleuropa“ leistet
ein Projekt des Landkreises Bamberg (Bayern, Deutschland) mit Unterstützung durch mehrere
Projektpartner. Projektträger ist der Landkreis Bamberg www.landkreis-bamberg.de
<http://www.landkreis-bamberg.de>, die Projektleitung hat Dr. phil. Birgit Kastner (E-Mail:
birgit.kastner@lra-ba.bayern.de). Die „Gemeinschaft“ sollte sich an diesem Projekt interessiert zeigen
und Informationen abrufen.
Zum Thema Jakobsweg anl. des Referates „Pilgern“ von Frau Pastorin Amelie zu Dohna werden
folgende Adressen empfohlen: pilgern-bayern.de, jakobus-franken.de, deutsche-jakobswege.de, 
pilgerwissen.de, pilgerunterkunft.de
Paul Geißendörfer

Ansprache bei Baumpflanzung in Kloster Arnsburg am 23. April 2018

Liebe Brüder und Schwestern, meine Damen und Herren,

...nach der Tradition wird beim jährlichen Treffen der Gemeinschaft der Evang. Zisterzienser-Erben
die Graue Französische Renette, ein Zisterzienser- Apfelbaum aus dem Kloster Amelungsborn
mitgebracht und der gastgebenden Kirche überreicht -
als Zeichen der Verbundenheit miteinander und untereinander,
als Zeichen des Lebens aus Gottes Hand, als Zeichen, das zur Bestellung des „Seelengartens“
anregen soll, wie es Nonnen  und Mönche in den Klöstern immer ausgedrückt haben.

Ein Baum steht für die Sinnlichkeit des Glaubens.
Er inspiriert und vertieft gleichsam den Glauben, weckt mir alle Sinne, die Einstellung zu Gott
und das Leben aus Gottes Hand einzugewöhnen, dh die Schönheit der Schöpfung wahrzunehmen.

Katharina von Siena, eine Heilige aus dem 14. Jahrhundert, hat es so ausgedrückt:
Stelle dir also deine Seele als einen Baum vor, der von der Liebe erschaffen ist
und deshalb einzig von der Liebe zu leben vermag.
Und Bruno Döring und Jürgen Schwarz aus unseren Tagen ergänzen:
bewusst leben, mit den Augen des Baumes sehen
damit wir nicht schlafen, wenn es bergab geht mit uns, ganz langsam ,
damit wir den Regenbogen wahrnehmen, wenn er sich zeigt am Horizont, ganz schwach -
damit wir ein Ohr haben für die Melodie, die Frieden verheißt, ganz leise,
damit wir die Hände entfalten zu Zweigen und Blättern der Hoffnung, immerdar.

  Glauben lernen, glauben - das ist also etwas sehr Lebendiges.
Das lehrt uns ein Garten mit seinen Bäumen  und Früchten, einen Blick gewinnen
für die göttliche Würde der Schöpfung.
  Wir beginnen dann auch, über vieles zu staunen, und eine tiefe Ehrfurcht vor Gott
und dem Leben kann uns ergreifen.
  Möge also diese Renette immer wieder viele, die hierher kommen oder vorübergehen,
darauf hinweisen.
  In diesem Sinn übergebe ich den Apfelbaum!

Jürgen Otten

Einführung in das Stundengebet II (Oliver Peters)

Das Stundengebet ist eine der ältesten kultischen Formen des Christentums, ja der Menschheit.
Dieser Hinweis hilft allerdings heutigen Menschen wenig, um das Stundengebet zu verstehen. Allein von der
Beobachtung her könnte sich der Verdacht äußern: Hier geht es um „viel beten“, um eine quantifizierende
Gebetsauffassung. Das wäre praktisch klarer Phärisäismus.

Dann gibt es auch noch den Versuch einer romantischen Antwort im Sinne einer alten Sanduhr: ist das letzte
Sandkörnchen hinabgeglitten, muss man das Gefäß umdrehen. So ist das Stundengebet ein Wendepunkt, ein
geistlicher Neubeginn. Eine schöne, doch etwas mechanistische Antwort.

Die rechte Antwort sagt: Stundengebet ist ein Gedenken. Es lässt uns auf dem Weg durch die Zeit innehalten.
Dabei werden wir inne = erinnern uns, was der Herr für uns getan hat. Dieses Gedenken ist nicht nur Gedanke,
sondern ein Neuwerden des einstigen Ereignisses. Das Stundengebet ist Gedächtnis, Memoria.
In jedem Morgenlob finden wir das Stichwort „Auferstehung“, die Terz singt von der Herabkunft des Heiligen
Geistes, in der Vesper klingt mit dem Magnificat das Lob der Menschwerdung auf.

Hippolyt von Rom, ein Kirchenvater, schrieb um 217:
Die Gebetsthemen zur Terz sind die Annagelung an das Kreuz, zur Sext die Stunden, als Christus am Kreuz hing,
zur Non der Tod am Kreuz und die Öffnung der Seite Jesu. In der Nacht soll man nach Hippolyt beten, weil der
Bräutigam nach Mitternacht kommt.
Die frühchristliche Kirche war in ihrem Stundengebet dem Gedächtnis des Heilswerkes Christi zugewandt.
Nicht die Quantität des Gebetes, sondern seine Qualität trägt die Horen des Tages. Das Stundengebet will also
gedenken.

Jede Hore ist eine Memoria Domini, ein Gedächtnis des Herrn. Und somit drängt sich auch ein Vergleich des
Stundengebets mit dem Jahr des Herrn auf. Das Stundengebet projiziert die Thematik des Herrenjahres
auf einen Tag. Der Stundengebetstag ist ein Herrenjahr im Kleinen, ein Kirchenjahr in Tagesprojektion.
Den Passions- und Osterweg des Triduum sacrum geht die Folge der Horen des Stundengebetes nach.
Jede Vesper denkt an den Abendmahlssaal, jedes nächtliche Gebet an den Ölberg, jede Laudes an das
Messiasbekenntnis, die Terz hält inne bei dem Gegeißelten und Dornengekrönten, die Sext geht mit auf den
Kreuzweg, die Non steht unter dem Kreuz des sterbenden Herrn, die Vesper wird illustriert vom Vesperbild
der Mater dolorosa (Pietà), die Komplet ist Grabwache, die Laudes verkündet dann die Auferstehung. Jeder
Tagesablauf des Stundengebetes ist also eine Osterfeier.

Alles christliche Gedächtnis ist zu messen an der Memoria der Großtaten Gottes für sein alttestamentliches
Bundesvolk. Das israelitische Gedächtnis (hebr.: zakar) ist mehr als ein Nachdenken, mehr als ein Sich-Erinnern.
Es ist kein intellektueller Vorgang. Vielmehr erneuert Gott in den Feiern des Gedächtnisses das einst gewirkte
Heil für Jetzt. Das Gedächtnis schafft Gegenwart (aus der Pessachliturgie: „Warum ist diese Nacht so anders
als alle anderen Nächte?“
AT: „Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht“ (Ps. 95);
NT: „Euch ist heute der Heiland geboren“ (Lk 2, Weihnachtsgeschichte)).
Das Stundengebet führt uns einen Weg der Nachfolge Christi. Durch das tägliche Vertrautwerden mit den
Stationen des Weges Christi wachsen wir immer mehr in sein Denken und Wollen hinein.
Die Nachfolge Christi wird zur Imitatio Christi.
Das Stundengebet ist Wortgottesdienst und erschließt sich als Segnung der Zeit.
Die Zeit wird in den Besitz Christi gegeben. Die Zeit wird von der Kraft des Wortes überströmt.
Somit hat das Stundengebet den Charakter eines Geschehnisses. Es geht hier nicht um „vieles“ Beten,
es nicht um eine Vermehrung von Gebetsworten.
Vielmehr wird durch das Stundengebet eine Aufgabe erfüllt. Da ereignet sich etwas.

Bemerkungen zu einzelnen Teilen des Stundengebetes:

Eröffnungsruf:
Herr, tue meine Lippen auf (Domine, labia mea aperies)
Herr, erhöre mich mit deiner treuen Hilfe (Domine, ad adiuvandum me festina)
Hier wird der Dominus Spiritus herabgerufen, ganz im Sinne des Apostels Paulus: „Der Herr ist Geist“
(2. Kor 3, 17). Dieser Geist hilft uns beten („Der Geist hilft unserer Schwachheit auf, denn wir wissen nicht,
was wir beten sollen, wie sich’s gebühret“, Rö 8, 26f.) und lässt uns zu Gott „Abba, Vater“ sagen (Gal 4, 6).
Paulus war überzeugt davon: „Niemand kann sagen: Der Herr ist Jesus (und das ist doch Hauptinhalt des
Stundengebetes) - außer im Heiligen Geist.“ (1. Kor 12, 9). Die Bitte um Gebetsgnade erweist sich als ein
verkürztes „Veni, creator“. Der Heilige Geist wird angerufen, er möge die Lippen öffnen.
Dieser Bitte wurde wohl doch wohl angeregt von Jesaja 6, 6 - 7:
„Da flog einer der Serafim zu mir und hatte eine glühende Kohle in der Hand, die er mit der Zange vom Altar
nahm, und rührte meinen Mund an und sprach: Siehe, hiermit sind deine Lippen berührt, daß deine Schuld
von dir genommen werde und deine Sünde gesühnt sei.“ So enthüllt sich das Stundengebet als Teilnahme am
Sanctus, das die Serafim singen und das der Prophet künden soll.
Auch der Taufritus kommt zur Sprache und mit ihm das Wunder des Herrn am Taubstummen.
Durch Sünde und Schuld sind wir taubstumm. Wir können nicht hören, können nicht singen, nicht Gott loben.
Da spricht der Herr sein „Effata“. Wir können nun hören und singen und loben. Dieses Wunder erbitten wir
im Eröffnungsruf, besser, wir besinnen uns darauf, dass es in der Taufe an uns geschehen ist.
Der 70. Psalm wird zitiert: „Eile, Gott, mich zu erretten, HERR, mir zu helfen!“ Die alte Psalmenüberschrift
weiß sich in diesem Psalm erinnert an die Not der Jünger beim Sturm auf dem See.
Das gesamte Stundengebet ist Hilferuf im Sturm (Mt 8, 25).
Aber der Ruf ist nicht Hilfeschrei, sondern Bitte aus grenzenlosem Vertrauen.
Die beiden Eröffnungsrufe sind konzentrierte Heilige Schrift und biblische Heilig-Geist-Theologie.

Invitatorium:
„Invitatorium“ heißt Einladung. Das Invitatorium besteht aus einem Vers oder Ruf
(„kommt, lasset uns anbeten“ - venite, adoremus), der nach der Weise des responsorialen Psalmgebetes
nach jeder Psalmstrophe des Vorsängers wiederholt wird, und aus einem Psalm.

Psalmodie:
Auf den ersten Blick sieht man, dass die Psalmen den größten Teil des Stundengebets ausmachen.
Das Stundengebet ist gleich Psalmodie. Die Psalmen sind das Herzstück der Liturgia horarum.
Beginnen muss man da allerdings bei der Schrift selber. Was sagt Christus von den Psalmen?
Er wendet die Psalmen auf sich selber an.
Lk 24,44: Der Auferstandene legt den Emmausjüngern alles dar, „was von mir geschrieben steht im Gesetz des
Mose, in den Propheten und in den Psalmen.“
Schon bei der Tempelreinigung (Joh 2, 17) beruft Christus sich auf Psalm 69: „der Eifer um dein Haus hat mich
gefressen“. In der Auseinandersetzung mit den Pharisäern weist der Herr hin auf Ps. 110 als messianische
Aussage, mit der er die Spitzfindigkeit der Rabbiner zurückweist: „Wie kann ihn dann David durch den Geist
Herr nennen, wenn er sagt (Psalm 110,1):  »Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten,
bis ich deine Feinde unter deine Füße lege«? Wenn nun David ihn Herr nennt, wie ist er dann sein Sohn?“
Die Psalmen stehen in Jesu Gebet während seines Leidens. Sterbend betet Jesus nicht nur den Anfang
von Ps. 22: „Mein Gott, warum hast du mich verlassen?“
Man darf und muß hinzunehmen das eigentliche Sterbegebet Christi bei Lk 22, 46 aus Ps. 31,
das ja dann Eingang gefunden hat in die Complet: „In deine Hände befehle ich meinen Geist.“

Die Psalmen sind also das „Gebetbuch“ Jesu Christi. Die Psalmen bilden die geistige Welt, in der er, seiner
Menschheit nach, lebt. So sehr gehören ihm die Bilder-, Ausdrucks- und Aussagewelt der Psalmen, dass sie
ihm bei entscheidenden Situationen auf die Lippen kommen. Christus ist Anfang und Ziel der Psalmen.
Christus ist die Mitte (Erinnerung an Luthers erste Vorlesung über die Psalmen).
Wenn Christus die Psalmen betet, werden auch die Christen die Psalmen verwenden.
Stephanus, der Diakon und erste Märtyrer, weiß sich so sehr in Christus, dass er das Sterbegebet seines
Meisters aus dem Psalter beim eigenen Sterben spricht: „Herr Jesus, nimm meinen Geist auf“ (Ps. 31, 6).
Nur nimmt Stephanus eine fast unmerkliche, aber bedeutsame, ja unerhörte Änderung vor. Er wagt nicht
zu sagen wie Christus: „Vater, in deine Hände empfehle ich meinen Geist“ (Lk 23, 46), noch sagt er
wie der Psalter: „In deine Hände, Herr, befehle ich meinen Geist“ (Ps. 31, 6); vielmehr betet er:
„Herr Jesus, nimm meinen Geist auf“ (Apg. 7, 59).
Stephanus setzt an die Stelle des alttestamentlichen „HERR“ (Tetragramm) den Stifter und Hohenpriester des
Neuen Bundes. Denn er sieht wie der Apostel Thomas in Jesus Christus seinen Herrn und Gott.

Eigentlich hat schon längst vor Stephanus Maria, die Mutter des Herrn, solches Beten begonnen.
Sie singt bei der Heimsuchung (liturgisches Fest nach lutherischer Tradition am 2. Juli) die zehn Verse ihres
Magnificat (Lk 2, 46 - 55) als neutestamentliche Variante der zehn Verse des alttestamentlichen Liedes der
Hanna, der Mutter Samuels, des ersten Propheten (1. Sam 2, 1 - 10).
Maria singt die Freude des Alten Bundes in das Neue Testament hinein.
Die Briefe der Apostel machen es Maria und Stephanus nach. Paulus zitiert im Epheserbrief den 68. Psalm:
„Er ist aufgefahren zur Höhe und hat Gefangene mit sich geführt und hat den Menschen Gaben gegeben.“
Petrus verwendet in seinem ersten Brief (2,3) den 34. Psalm: „da ihr ja geschmeckt habt, dass der Herr
freundlich ist“ und den 118. Psalm und sein Wort von dem Stein, der zum Eckstein geworden ist.

Was ist denn ein „Psalm“? - Die Lesung gleicht einem See, der Psalm einem Fluss. Er geht auf und ab,
er erhebt sich und fällt. Er zeigt eine gewisse Wildheit, aber die wird gebändigt durch von den acht Psalmtönen.
Der Psalm hat Ähnlichkeit mit der Mühle, deren Räder, eines nach dem anderen, vom Wasser bewegt werden.
Das Psallieren ist vergleichbar dem Rudern. Es ist antithetisch, geht von einem Ufer an das andere.
Fast unmöglich ist es, einen Psalm pathetisch vorzusingen - so gleichmäßig läuft er dahin.
Deshalb kann Augustinus sagen: „Psalmus - tranquilitas animarum - Der Psalm ist die Ruhe der Seelen.“
Er kann einen aufgeregten Menschen beruhigen.

Es wurden dann noch zwei responsoriale Psalmen eingeübt.
Zum einem Psalm 23 aus den Tehillim (Münsterschwarzach) und zum anderen der Wochenpsalm
zum Sonntag Jubilate mit der Antiphon „Ist jemand in Christus“ aus dem Tagzeitenbuch der Berneuchner.






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